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Fujitsu Green IT

Die Notwendigkeit, noch mehr Kosten zu sparen, wird sich im Laufe der Jahre in den meisten Branchen offenbaren. Daher werden Firmen gezwungen sein, zumindest einzelne Projekte zu stoppen, den IT-Betrieb zu verkleinern und Rechenzentren zu konsolidieren und zu virtualisieren. Dies trägt zu einer deutlichen Reduktion der Stromkosten bei. Green-IT-Überlegungen helfen IT-Verantwortlichen dabei, Restrukturierungen nicht ausschließlich aus dem "eigenen" Budget finanzieren zu müssen, sondern zumindest in größeren Unternehmen auf Budgets und Sonderfonds für Umweltverträglichkeit und Öffentlichkeitsarbeit zugreifen zu können.  Green IT ist ein Schlagwort, das viele Facetten umfasst. Um alle Potenziale auszuschöpfen, ist es wichtig, sämtliche Bereiche zu betrachten. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie:

  • bis zu 75 Prozent weniger Strom verbrauchen
  • die Anzahl der Server um 80 Prozent reduzieren
  • höhere Performance für Ihre Applikationen erreichen
  • eine On-Demand-Bereitstellung von Diensten und Applikationen verwirklichen
  • eine kostengünstige Hochverfügbarkeit vorhalten
  • eine vereinfachte Administration
  • und einen reduzierten Investitions- und Wartungsbedarf haben

Quelle: Green Grid: RZ mit 2N Energie und N+1 Kühlausrüstung Auslastung 30%Green IT - Maßnahmen im Rechenzentrum

Ist von Green IT die Rede, wird meist das Rechenzentrum angesprochen, insbesondere die dort vorhandene IT-Infrastruktur. Betrachtet man den Energieverbrauch wird jedoch schnell klar, dass neben der IT-Infrastruktur auch die Bereiche Klimatisierung und USV-Anlagen zu berücksichtigen sind. Insbesondere im Bereich Klimatechnik gibt es einfache Ansätze, mit deren Hilfe Unternehmen praktisch ohne Investitionen deutlich Energie einsparen können.

Hier zeigen sich drei große Verbrauchergruppen:

  • Klimatechnik mit einem Anteil von zusammen 45 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Rechenzentrums
  • IT-Ausrüstung, das heißt Server, Storage und Netzwerk, mit einem Anteil von 30 Prozent
  • USV-Anlagen mit einem Anteil von immerhin 18 Prozent.

Die IT-Ausrüstung sollten als erstes betrachtet werden, da diese Änderungen auch einen Einfluss auf die Überlegungen im Bereich der Klimatechnik haben. Einfache Sofortmaßnahmen sind im Bereich IT-Geräte eher schwierig zu identifizieren, da praktisch alle Eingriffe gewisse Investitionen erfordern und einer internen Abstimmung bedürfen. Trotzdem sollten IT-Manager die folgenden Bereiche untersuchen:

  • Virtualisierung von Server und Storage-Systemen mit dem Ziel, die eingesetzten Hardware-Ressourcen optimal zu nutzen. Intern sind derartige Projekte schwer zu stemmen, so dass häufig externe Hilfe durch Dienstleister wie Gepanet GmbH notwendig ist. Durch Konsolidierung und Virtualisierung wird aber auch Platz geschaffen um im zentralen Rechenzentrum andere Data Center konsolidieren zu können. Gleichzeitig reduzieren virtuelle Umgebungen den Administrationsaufwand oft deutlich, so dass in vielen Fällen deutlich weniger Aufwand für die reinen Admin-Aufgaben betrieben werden kann.
  • Bei Ersatzinvestitionen sollte der reale Energieverbrauch und die Umweltverträglichkeit von Produkten während ihres gesamten Lebenszyklus ein wesentliches Entscheidungskriterium darstellen.
  • Abschalten von Altsystemen, die nicht oder nur minimal genutzt werden. Problematisch ist hier die interne Abstimmung und letztlich die Entscheidung, welche Systeme ausgemustert oder virtualisiert werden.

Green IT - Klimatechnik

Die Klimatechnik sollte als Zweites betrachtet werden. Hier lassen sich oft schon mit einfachen Maßnahmen deutliche Verbesserungen erzielen. Zu den Maßnahmen zählen:

  • Richtige Aufstellung der Racks mit Einführung eines Warm- und Kaltgangkonzeptes
  • Abdichten der Doppelböden an Kabeldurchlässen und zu den Racks
  • Befreiung der Doppelböden von Daten- oder Stromleitungen mit sauberer Kabelführung, um einen gleichmäßigen, gezielten Luftstrom im Doppelboden zu erreichen
  • Kaltgangeinhausungen vornehmen, um eine Vermischung von kalter und warmer Luft zu verhindern
  • Warmluft an besonders kritischen Racks  mit Blade-Servern, Netzwerkkomponenten und Storage-Einheiten direkt abführen
  • Freie Kühlung: Insbesondere in der kühlen Jahreszeit lässt sich auf diese Weise ein Großteil der Energie für die Klimatechnik einsparen. Bei einer geplanten Rechenzentrumskonsolidierung sollten die durchschnittlichen Außentemperaturen bei Standortüberlegungen mit einbezogen werden. Für den Wärmeübergang der freien Kühlung ist eine Temperaturdifferenz von ca. 1 K erforderlich
  • Nutzen von kaltem Grundwasser, kalten Gewässern
  • Direkte Gerätekühlung: Kälte wird direkt zu den Geräten geleitet und die erwärmte Luft wieder abgesaugt. Das Rechenzentrum an sich wird nicht klimatisiert. Das ist insbesondere für Rechenzentren sinnvoll, die in eher ungünstigen Räumen untergebracht sind, beispielsweise Räume mit Fenstern und direkter Sonneneinstrahlung
  • Wasser statt Luft zur Kühlung: Wasser transportiert wesentlich höhere Energiemengen pro Volumeneinheit und lässt sich wesentlich gezielter steuern. Es birgt aber auch grundlegende Risiken

Green IT - Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV

Die USV-Geräte sollten CIOs, RZ-Leiter und gegebenenfalls auch Facility Manager als dritten Themenkomplex untersuchen. In diesem Bereich gibt es primär zwei Technologien:

  • Batterie- beziehungsweise Akkumulatoren-Puffer, die das Rechenzentrum für zehn bis 30 Minuten mit Strom versorgen. Diese Zeiten reichen in jedem Fall, um Spannungsstörungen (Drops) zu überbrücken und bei einem tatsächlichem Ausfall der externen Stromversorgung entsprechende Notstromaggregate zu starten und langsam anzufahren.
  • Rotationslösungen, in denen genügend Rotationsenergie gespeichert ist, um das Rechenzentrum 10 bis 30 Sekunden mit Strom zu versorgen und die Notstromaggregate zu starten. Aufgrund der geringen Überbrückungszeiten ergibt sich hier ein gewisses Risiko, das weitere Maßnahmen erfordert. Beispielsweise werden zusätzliche Akku-Puffer und eine Vorheizung der Notstromaggregate (Diesel oder Gasmotoren) eingesetzt, damit diese sofort anspringen und schnell "rundlaufen".

Für Rotationslösungen spricht der höhere Wirkungsgrad, da nur die Reibungsverluste in den Kugellagern eine bedeutende Rolle spielen. Andererseits müssen die Notstromaggregate ständig auf Temperatur gehalten werden; die Rotationsmassen sind extrem schwer und drehen relativ schnell, entsprechend massiv müssen die Fundamente sein. Rotationslösungen sind vorteilhaft, wenn Wärmeenergie zum Vorheizen der Notstromaggregate durch Abwärme aus der IT oder Produktion abgeführt werden kann.

Für Batterien spricht die relative lange Überbrückungszeit, die es ermöglicht, die Notstromaggregate langsam anzufahren. Andererseits ist der Wirkungsgrad schlechter als bei Rotationsmassen und die Herstellung und Entsorgung der Batterien mit einer Lebensdauer von selten über fünf Jahren ist aus Umweltgesichtspunkten eher problematisch.

Fujitsu Technology Solutions Green IT Label lichtet den grünen Dschungel und weist den Weg zu umweltverträglichen IT-Technologien..

Das Green IT Label unterstreicht Fujitsu Technology Solutions Engagement für einen durchgängig umweltverträglichen Produktlebenszyklus für Green Computing

Fujitsu Technology Solutions stärkt seine Position als führender und innovativer Anbieter umweltverträglicher Computertechnologie: Das Unternehmen führte ein Green IT Label ein, mit dem ab sofort Produkte gekennzeichnet werden, die sich entsprechend qualifiziert haben. Das Label hilft Kunden, sich im Dschungel der Green IT zurechtzufinden, indem es auf den ersten Blick erkennbar macht, dass Produkte entsprechend den weitreichenden Unternehmensrichtlinien zu Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entwickelt wurden.

Das Green IT Label bietet Kunden anhand strenger Kriterien einen Sofortüberblick über die Energieeffizienz und die Umweltverträglichkeit von Produkten während ihres gesamten Lebenszyklus - von der Fertigung bis hin zum Recycling. Außerdem hat das Label die Funktion eines internen Benchmarks und ermöglicht dem führenden europäischen IT-Infrastrukturanbieter Fujitsu Technology Solutions auf diese Weise kontinuierliche Verbesserungen bei der Realisierung einer nachhaltigen IT.

Bei der Entwicklung und Einführung des eigenen, unabhängigen Green IT Labels wurde die Messlatte sehr hoch gelegt. Das neue Green IT Label unterstreicht das Ziel, der führende IT-Hersteller bei der Entwicklung umweltverträglicher Prozesse sowie Technologien zu sein.

Das Label verwendet ein dreistufiges System: von einem Stern bis zu drei Sternen, die die höchste Auszeichnung darstellen.

Vorhandene Öko-Label-Systeme sind nicht weitreichend oder strikt genug. Daher war es der beste Weg ein eigenes Fujitsu Technology Solutions Green IT-Label zu kreieren und zu implementieren. Das FTS Öko-Label ist deshalb ein wichtiger Baustein zur Lösung des Green IT Rätsels, da es Käufern hilft, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen. Bei Fujitsu Technology Solutions können Kunden, für die ökologische Kriterien beim Kauf wichtig sind, nun die 'grünste' Option wählen.

Mit der Einführung des Green IT Label hat Fujitsu Technology Solutions strenge, detaillierte Kriterien für die Beurteilung einer Reihe von Produktelementen geschaffen. Mit den begehrten drei Sternen werden nur solche Produkte ausgezeichnet, die eine umfassende Liste verschiedener Kriterien in den Kategorien Material, Recyclingfähigkeit und Energieverbrauch erfüllen. Zum Beispiel muss ein Business Client, um die drei Sterne zu erhalten, halogenfreies Material verwenden und ein chlorfrei gebleichtes Manual haben. Darüber hinaus muss es durch eine einzelne Person unter Verwendung gängiger Werkzeuge zerlegbar sein und alle Kunststoffkomponenten mit einem Gewicht von mehr als 25 g müssen nach ISO 11469:2000 gekennzeichnet sein, um ihre Identifizierung beim Recycling einfacher zu machen. Außerdem muss das Netzteil bei einem Drei-Sterne-Produkt einen Wirkungsgrad von 80 Prozent bei PCs und 84 Prozent bei Notebooks (bei einer Auslastung von 20, 50 und 80 Prozent) aufweisen.

Fujitsu Technology Solutions: Ein ganzheitlicher Ansatz

Die Medien und verschiedene Mitbewerber meinen in erster Linie Energieeffizienz, wenn sie über Green IT sprechen. Fujitsu Technology Solutions setzt dagegen auf eine Strategie, bei der Umwelteinflüsse auf jeder Stufe des Produktlebenszyklus, von der Entwicklungsphase über die Produktion bis zum Recycling, eingehend bedacht werden. Dieser Ansatz vermeidet ökologischen Symbolismus und berücksichtigt die Umweltauswirkungen unserer Unternehmensaktivitäten ebenso wie die unserer Produkte ganzheitlich.

Fujitsu Technology Solutions beschreitet verschiedene Wege, um den Energieverbrauch im Rechenzentrum zu reduzieren. Der Dynamic Data Center Ansatz richtet durch Automatisierung, Virtualisierung und Standardisierung das Rechenzentrum auf mehr Effizienz und Leistung aus. Die Rechenzentrumsbetreiber können sich flexibel an sich verändernde Geschäftsumgebungen anpassen, indem Pools aus Rechner- und Speicherressourcen geschaffen werden, die den Anwendungen jeweils bedarfsgemäß zur Verfügung gestellt werden. Virtualisierung ermöglicht Konsolidierung und damit den Einsatz von weniger Systemen. So wird im Betrieb Energie gespart, und durch die Produktion geringerer Stückzahlen werden Ressourcen geschont. Damit können Unternehmen ihre IT-Ressourcen auf eine angemessene Größe zurechtstutzen, anstatt Überschusskapazitäten für das Abfangen von Spitzenlasten aufzubauen und so Ressourcen zu verschwenden. Das Dynamic Data Center von Fujitsu Technology Solutions spielt eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung des Energieverbrauchs.

Einige grüne Innovationen von FTS seit 2007:

  •  Der PRIMERGY TX150 S6 Server ist gemäß den SPECpower-Benchmarkwerten der energieeffizienteste Industrie Standard Server der Welt
  •  Der SCALEO Li ist der erste grüne Consumer PC der Welt, der die Voraussetzungen des Blauen Engel, des Nordic Swan und des Energy Star 4.0 erfüllt
  •  Der 0-Watt-Monitor ist der erste Monitor der Welt, der sich im Standby komplett ausschaltet und dann einen Stromverbrauch von 0.0 Watt hat.
  •  LIFEBOOK Notebooks sind die ersten und einzigen Notebooks der Welt, die die Nordic Swan-Anforderungen erfüllen
  •  Fujitsu Technology Solutions hat die ersten Monitore im Angebot, die die Anforderungen des “Blauen Engel” erfüllen
  •  Fujitsu Technology Solutions ist laut ChannelPartner, dem deutschen IDG-Channel-Magazin, der “Green-IT-Hersteller Nummer 1”

Energiekosten senken und ökologisch arbeiten mit Virtualisierung von VMware

Reduzieren Sie den Energiebedarf Ihres Rechenzentrums, indem Sie Ihre IT-Infrastruktur durch Konsolidierung und dynamisches Management der Computerkapazität in einem Server-Pool richtig dimensionieren. Virtualisierungstechnologie von VMware bietet die Ressourcen, die Ihre Infrastruktur benötigt und gibt Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • Reduzierung der Energiekosten um 80-90%.
  • Ausschalten nicht benötigter Server ohne Beeinträchtigungen für Anwendungen oder Anwender.
  • Umweltbewusster Betrieb Ihres Rechenzentrums bei gleichzeitigen Kostensenkungen und Verbesserungen der Service-Levels.

Die Idee der Virtualisierung ist bestechend einfach, aber sie bedeutet eine Änderung der Denkansätze im Rechenzentrum. Lautete bislang die Antwort auf wachsenden Kapazitätsbedarf meistens: „Lasst uns einen neuen Server kaufen“, setzt Virtualisierung jetzt auf die bessere Nutzung der vorhandenen Betriebsmittel. Auf einem einzigen, entsprechend ausgerüsteten VMware Server, können bis zu 100 virtuelle Maschinen laufen. Und weil der steigende Energiebedarf der letzten Jahre vor allem auf die wachsende Anzahl physisch vorhandener Server zurückzuführen ist, bringt die Virtualisierung von Serverleistungen eine dramatische Reduktion von Energie- und Kühlkosten mit sich. Statt die Maschinen wie bisher im Schnitt zu 10 bis 15 Prozent auszulasten, ist durch eine intelligente Verteilung der Last ein Nutzungsgrad von bis zu 80 Prozent möglich. Das löst nicht nur das Energieproblem, sondern senkt die Anschaffungskosten für neue Hardware ebenso wie den Bedarf für zusätzliche Räumlichkeiten und allen damit verbundenen Folgekosten für Kühlung und Abwärme.

Machen Sie es deshalb wie Tausende von VMware-Kunden, die ihre Energiekosten gesenkt und gleichzeitig die Flexibilität und Zuverlässigkeit ihrer IT-Infrastrukturen verbessert haben. VMware-Kunden verringern die Energiekosten und den Energieverbrauch mithilfe von Virtualisierung um bis zu 80-90%. Die meisten aktuellen Server und Desktops werden nur zu 8-15% der Zeit genutzt, in der Sie eingeschaltet sind. Dabei benötigt die x86-Hardware selbst im Leerlauf 60-90% der Energie, die für den Normalbetrieb erforderlich ist.

Virtuelle Maschinen verhalten sich – unabhängig von der Hardware – wie ein komplettes System bestehend aus Prozessor, Arbeitsspeicher, Netzwerk- und Speicherkapazitäten. Auf einem Intel-basierten x86- Server  mit einem ESXi Server von VMware läuft Windows gleichzeitig mit Linux, Solaris oder einem NetWare- Server von Novell – inklusive der Applikationen der verschiedenen Systeme. Virtualisierungstechnologie von VMware bietet erweiterte Management-Funktionen für Ressourcen und Arbeitsspeicher, mit denen ein Konsolidierungsverhältnis von 15:1 oder mehr erzielt werden kann. Auf diese Weise lässt sich die Hardwareauslastung auf bis zu 85% steigern. Mit dem Distributed Power Management des VMware Distributed Resource Scheduler (DRS) hält bei VMware zudem die intelligente Energieverteilung Einzug ins Rechenzentrum: Die Energieverwaltung schaltet schlecht ausgelastete Hostrechner vorübergehend ab und verteilt die aktiven virtuellen Maschinen einfach innerhalb des VMware-Clusters auf andere Hosts, ohne Anwendungen und Anwender zu beeinträchtigen. Mit VMware-Virtualisierung können Kunden den Energieverbrauch deutlich senken, ohne die Zuverlässigkeit oder die Service-Level zu gefährden.

Fangen Sie an, Ihre Lieferanten zu bewerten und vermeiden Sie solche, die nur „grünes Gerede“ produzieren. Es lohnt sich, auf innovative Technologie und einen führenden IT-Anbieter zu setzen: Die Energieeinsparung und der Performancegewinn sind signifikant und ermöglichen in Kombination mit Virtualisierung eine umfassende Optimierung im IT-Betrieb. Stellen Sie gleich heute kostengünstige, einfache und zuverlässige Lösungen für Ihr Unternehmen bereit. Sie können sich unter der Rufnummer +49 8382 9479825 direkt an unser VMware-Team wenden.

Fujitsu Technology Solutions Primergy Server mit vmWare Eignung

FTS Primergy Server 19" Rack

FTS Primergy Server Standfloor

FTS Eternus Storage Systememe

 

FTS Celsius Workstations

 

 

 

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